Siebenpfeiffer-SchuleHomburg
 

Geschichte der Siebenpfeiffer-Schule Homburg

1953/54:

1953/54 beginnen Frau Elisabeth König in einem Klassensaal der Erbacher Rupprechtschule und Frau Rosel Henrich im Kellergeschoss der Homburger Hohenburgschule mit dem Unterricht an den beiden neu gegründeten sogenannten Hilfsschulen. Beide Schulen bleiben für die Dauer von neun Schuljahren als einklassige Hilfsschulen bestehen.


1962/63:

1962/63 werden Schulen endlich zu einer Schule zusammengeschlossen. Gemeinsamer Schulstandort wird Erbachs Rupprechtschule, die nach dem Umzug der Volksschule in die neuerbaute Luitpoldschule der Hilfsschule von nun an vollständig zur Verfügung steht. Schulleiterin wird Frau König.


1965/66:

Die Bezeichnung „Hilfsschule“ wurde im Schuljahr 1965/66 in „Sonderschule für Lernbehinderte“ geändert.


1968/69:

Im Schuljahr 1968/69 scheidet die Schulleiterin Frau Elisabeth König aus dem Dienst aus.

  

1969/70:

Herr Sonderschulrektor Robert Lang wird als Schulleiter an die Sonderschule für Lernbehinderte Homburg-Erbach versetzt.

Aufgrund der stark angestiegenen Schülerzahlen wird die Rupprechtschule zu klein und eine Auslagerung eines Teils der Klassen notwendig. Zwei Klassen ziehen in das Ausweichquartier in einem Gebäude der Heimstätte der ehemaligen Höfer-Kaserne in der Inastraße in Erbach. Der weitaus größere Teil der Schule zieht in das Gebäude Saarstraße 8a um.

  

1970/71:

Gleichzeitig wurde zum Schuljahr 1970/71 für die Kinder aus Bexbach und die umliegenden Orte Niederbexbach, Oberbexbach, Frankenholz, Höchen und Kleinottweiler eine Sonderschule für Lernbehinderte in der Bexbacher Schillerschule gegründet. Schulleiter wird Sonderschulrektor Horst Imbsweiler.

 

1981/82:

Im Schuljahr 1981/82 wurde ein großer Schritt in der Entwicklung der Förderschule Lernen Homburg mit dem Bau und dem Bezug des neuen Schulgebäudes in der Spandauer Straße in Erbach vollzogen. In diesem Schuljahr wird auch der Name „Siebenpfeiffer-Schule“ beschlossen.

Herr Sonderschulrektor Robert Lang wird in den Ruhestand verabschiedet.

 

1982/83:

Die Sonderschule für Lernbehinderte Bexbach wird aufgelöst. Lehrer und Schüler dieser Schule werden in die Siebenpfeiffer-Schule integriert und somit der Einzugsbereich der Siebenpfeiffer-Schule von Homburg und Kirkel um Bexbach erweitert. Der Sonderschulrektor Horst Imbsweiler wird mit der Leitung der Siebenpfeiffer-Schule betraut.

 

1999/ 2000:

Nachdem Herr Sonderschulrektor Horst Imbsweiler in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet wurde, wird nun Frau Ulrike Steitz-Pordzik mit der Wahrnehmung der Schulleitung beauftragt.

 

seit 2017/2018:

Heute nennt sich die Siebenpfeiffer-Schule nicht mehr „Sonderschule für Lernbehinderte“, sondern „Förderschule Lernen“.

Zurzeit werden dort ungefähr 80 Schülerinnen und Schüler unterrichtet, die sich auf sechs Klassen verteilen. Das Kollegium umfasst 10 Lehrerinnen und Lehrer, eine Schoolworkerin und einen Anwärter für das Lehramt an Förderschulen. Das Einzugsgebiet der Schule umfasst Homburg, Bexbach und Kirkel.

Im freiwilligen 10. Schuljahr kann man an der Siebenpfeiffer-Schule auch seinen Hauptschulabschluss machen.